René 's Weblog
...und was die Welt schon immer nicht wissen wollte

Wenn man als Webentwickler sich dabei macht und eine neue Anwendung plant, dann kommen viele Wünsche auf. Als letztes denkt man aber an die strikte Einhaltung von bestimmten Standards. So habe ich mir mit der Neugestaltung des Weblogs das Ziel gesetzt, die W3C-Standards strikt einzuhalten und nach Möglichkeit barrierefrei zu sein.

In einem aktuellen Projekt hat mich $.cache von jQuery schon so manches Mal zur Verzweiflung gebracht. Man hat sich gefreut, dass mit jQuery jetzt vieles einfacher und vor allem schneller geht. Als die Anwendung dann im Internet Explorer einige Zeit lief, folgte die Ernüchterung auf dem Fuße, was die Perfomance angeht. Letztlich war guter Rat gefragt und eine Lösung irgendwie nicht in Sicht.

Im Artikel vom 18.04.2009 hatte ich einen DHTML-Editor vorgestellt. So gut die dort genannte Lösung ist, so kommt man um kleinere individuelle Anpassungen und Erweiterungen nicht herum.Eine gute Hilfe sind hierbei Reguläre Ausdrücke.

Johann Burkhard hat ein interessantes jQuery-Plugin entwickelt und unter der MIT-License veröffentlicht, mit dem es möglich ist, bestimmte Textpassagen farblich hervorzuheben. Anwendungsgebiete gibt es hierzu reichlich, ich denke dabei nur an die Suchfunktion auf einer Webseite. Häufig werden mehrere Fundstellen zur formulierten Suchanfrage ausgeben, doch verleirt man den Überblick und bei mancher Fundstelle fragt man sich, "was hatte das mit meiner Anfrage zu tun gehabt". In solchen Fällen ist es hilfreich für den Suchenden, wenn seine Anfrage in der Fundstelle farblich hervorgehoben wird.

Jürgen Gutsch hat mich mal wieder auf dem Laufenden gehalten. Es ist halt immer wieder gut, das eine oder andere Weblog regelmäßig zu lesen.

Die ganzen Tage hatte mich geplagt, dass ich noch keine gescheite Oberfläche hatte, um den Weblog zu bedienen, sprich Einträge hinzuzufügen, zu editieren oder gar zu löschen. Sicher gibt es DHTML Editoren auf Webbasis (hab mir sogar eine Lizenz gekauft gehabt), so richtig konnte ich das ganze nicht so nutzen, wie ich es mir vorgestellt hatte.

Also dachte ich mir, es muss doch was machbar sein im Rahmen einer Windows-Applikation. Codeproject gehört dabei bei mir seit Jahren mit zur ersten Anlaufstelle, denn fast alles, was einem heute so in den Kopf kommt, wurde auf dieser Welt schon einmal gedacht, entworfen, entwickelt, etc. Also warum sollte man das Rad stets neu erfinden.

Ich muss zugestehen, es ist nicht jQuery, das es möglich macht, sondern eher das Verständnis für Javascript. Ich muss schon des öfteren Schmunzeln, wenn ich lese "viel clientseitige Funktionalität, aber bitte ohne Javascript". Ich hab keine Ahnung, wer sich das ausdenkt, doch gehört Javascript heute zur Webanwendung, wie die Butter zum Brot.

Michael Schwarz hat in seinem Blog zB. eine Möglichkeit aufgezeigt, wie einfach und praktisch man clientseitige Events (besser) verwalten kann.

Das Weblog von René Drescher-Hackel beschäftigt sich überwiegend mit Themen aus dem Bereich der Webanwendungsentwicklung mit den Themenschwerpunkten ASP.NET und C# im DOT-NET Framework 2.0 / 3.5. In der clientseitigen Entwicklung liegt der Schwerpunkt bei Javascript und jQuery. René; Drescher-Hackel hat die Prüfung zum Microsoft Certified Tecnology Specialist - .NET Framework 2.0 Web Applications abgelegt.